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Kunstfuchsbau

Einbauanleitung des Fuchskunstbau


Standortwahl:



Als günstige Standorte haben sich erwiesen:

  • Erdwälle, Knick- oder Grabenböschungen
  • sonstige Erhöhngen im Gelände
  • Feldränder in leichter Hanglage
  • Sand- und Kieskuhlenböschungen
  • Feldgehölz und freie Feldflur (nicht im dichten Wald, da findet der Fuchs in der Regel genug Naturbaue und andere ungestörte Ruheplätze, an denen er den Tag verschlafen kann.
  • Es hat sich als günstig erwiesen, nach Kratzstellen des Fuchses
  • In Revieren mit hohem Grundwasserstand kann man Kunstbaue auch oberirdisch anlegen. Die Rohre werden dann mit Strohballen (besser Rundballen) oder einfach mit Erdreich abgedeckt.
guter Standort Fuchsbau

Wir empfehlen einen Strang mit fünf Rohre und einen mit acht Rohren zu verlegen. Der kürzere Strang kann mit einem Brett verschlossen werden. Der Fuchs kennt somit nur einen Fluchtweg. Wenn Sie den Hund in den kürzeren Strang lassen, treibt der Hund immer den Fuchs vor sich her. In den Rohren kann der Fuchs sich nicht drehen. Der Hund ist immer in einer guten Position.

Im Bau darf keine Zugluft entstehen. (Hauptwindrichtung beachten).

Die Rohre mit Gefälle legen,damit Feuchtigkeit nicht in den Kessel fließt. Die Rohre können im Bögen gelegt werden.

Der Kesselboden sollte aus obengenannten Grund etwas höher als der Einlauf sein oder selbst eine Versickerung möglich machen.

Zur Abdeckung unter dem Betondeckel keine Kunststofffolie verwenden, da sich Schwitzwasser bilden kann. Empfehlenswert ist die Kunststofffolie oberhalb des Betondeckel zu legen.

Rohre min. 30 cm tief in das Erdreich einbauen.

Wenn man einmal eine Handvoll Getreide in die Röhren wirft, lockt das Mäuse an und damit auch Raubwild.

Fuchsbau leichter Einbau
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